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Jeder hat auf irgendeine Weise mit finanziellen Dingen zu tun, aber nicht jeder hat genügend Wissen und Erfahrung, um Geldangelegenheiten vernünftig zu regeln. Eine kompetente Beratung durch Banken, Vermögensberater oder Verbraucherzentralen ist wichtig, damit finanzielle Fehlentscheidungen vermieden und das Geld Gewinn bringend angelegt werden kann.

Ob es um Festgeldanlagen, Aktienkauf oder Kreditaufnahme geht, als Laie fehlt einem auf diesem Gebiet häufig der Überblick. Schon beim Girokonto kann man vieles falsch machen. Die Werbung der Banken lockt mit Angeboten, die die Kunden an die jeweilige Bank binden sollen. Bei genauerem Hinsehen entpuppen sich viele dieser Produkte aber als nicht geeignet. So nützt es jemand zum Beispiel einem Niedrigverdiener nichts, wenn ein Geldinstitut ein kostenloses Girokonto anbietet und im Kleingedruckten stehen hat, dass ein monatlicher Geldeingang von 1.250,00 Euro vorausgesetzt wird. Ein Berater entdeckt solche "Pferdefüße“ auf einen Blick und kann seinen Kunden darauf aufmerksam machen.

Ein weiteres großes Thema ist die richtige Geldanlage. Jeder weiß zwar, dass man mit Aktien größere Gewinne machen kann als mit festverzinslichen Anlagen, aber Aktien sind nicht für jeden geeignet. Die Unternehmen und Fondsgesellschaften weisen natürlich auf die Risiken dieser Anlageform nur ungern hin, und auch nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften. So entsteht bei einem unerfahrenen Anleger leicht der Eindruck, dass es sich dabei um eine Form der Vermögensanlage handelt, die jeder tätigen sollte, der gern große Gewinne einstecken möchte. Ein verantwortungsbewusster Finanzberater würde sich aber vorher genau die allgemeine finanzielle Situation seines Kunden darlegen lassen. Wenn es sich um jemand handelt, der möglicherweise nicht über ein geregeltes Einkommen verfügt und der keine festverzinslichen Rücklagen besitzt, würde er davon abraten, Geld in Aktien zu investieren. Die unvermeidlichen Kursschwankungen lassen eine Aktienanlage nämlich nur dann geraten erscheinen, wenn man dafür Geld investiert, auf das man notfalls mindestens fünf bis zehn Jahre verzichten könnte. Auch beim Thema verzinsliche Geldanlagen kann vielen Menschen Beratung nicht schaden. Wie viele, vor allem ältere Leute, haben heute noch hohe Beträge auf dem guten alten Sparbuch. Das kennen sie noch von früher und wissen häufig gar nicht, dass diese Anlageform eigentlich längst überholt ist. Die Zinsen sind so niedrig, dass meistens noch nicht einmal der Kaufkraftverlust durch die Inflation ausgeglichen wird, von Gewinnen ganz zu schweigen. Ein Berater könnte diesem Personenkreis sehr viel bessere Anlagemöglichkeiten empfehlen wie Tagesgeldkonten, Bundesschatzbriefe, Sparpläne oder Festgeldanlagen.

Vor der Aufnahme eines Kredites ist eine gute Beratung besonders wichtig. Viele schwarze Schafe tummeln sich auf dem grauen Kapitalmarkt und ködern mit unsauberen Methoden naive Leute, denen die Schulden über den Kopf gewachsen sind und die nach jedem Strohhalm greifen.

Ohne professionelle und vertrauenswürdige Beratung in Gelddingen besteht die Gefahr, dass man sich für die falschen Angebote entscheidet. Deshalb sollte man sich die Mühe machen, jemand zu finden, der einem hilft, die finanziellen Angelegenheiten optimal zu regeln.